Jobcoaching – Wandercoaching auf Teneriffa – Teil 1

Teneriffa – ein idealer Platz für Wandercoaching

Wandercoaching ist die ideale Kombination von Wandern und Coaching. Mit dem Wandercoaching und was darunter zu verstehen ist, hatte ich mich im letzten Artikel befasst. Seit einigen Jahren biete ich nun Jobcoaching auch als Wandercoaching in Bonn und auf Teneriffa an. Wandercoaching ist sicherlich überall auf der Welt möglich. Doch besonders attraktiv ist für mich immer wieder die Kombination von Wandern und Coaching auf Teneriffa.

Daher werde ich in den nächsten Artikeln ein wenig über die reizvolle kanarische Insel Teneriffa und über die vielfältigen Wandermöglichkeiten dort berichten.

 

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 Teneriffa – die größte Kanareninsel mit milden Temperaturen und idealen Gelände zum Wandern

Die kanarische Vulkaninsel Teneriffa gehört politisch zu Europa und topografisch zu Afrika. Sie liegt ca. 280 Kilometer vor der Küste Marokkos und der Westsahara. Entstanden ist Teneriffa vor etwas zwölf Millionen Jahren durch vulkanische Aktivität. Darüber wie das genau geschehen ist, gibt es die unterschiedlichsten Theorien. Doch auf Teneriffa wandern die Menschen – wie auch auf den anderen kanarischen Inseln – auf einem Vulkan. Die geologisch ältesten Teile der Insel sind das Anaga-Gebirge im Nordosten und das Teno-Gebirge im Nordwesten von Teneriffa. Beide Gebiete bieten zusammen mit der noch jüngeren Teide Region unendlich viele und reizvolle Wandertouren. Sozusagen ist Teneriffa tatsächlich ein El Dorado für Wanderfreunde. Der höchste Berg Teneriffas, der Pico del Teide, ist mit seinen 3718 Metern zugleich der höchste Berg Spaniens. Auch er lässt sich auf unterschiedlichen Wegen abgestuft nach Kondition zu Fuß erklimmen.

 

Das Klima auf Teneriffa ist äußerst mild und daher ist die Insel des ewigen Frühlings auch rund um das ganze Jahr bestens für Wandertouren geeignet. Vom Atlantik steigt mit Wasserdampf gesättigte Luft am Teidemassiv hinauf, so dass sich auf eine Höhe um die 1000-1500 Meter häufig Wolken bilden, die im Norden über den Lorbeer- und Kierfernwäldern einen feinen Nieselregen abgeben. Daher ist die Vegetation auf der Nordseite der Insel weitaus üppiger als im kargen Süden des Eilandes. Doch jede Seite und jede Höhenlage der Atlantikinsel weist ihre besonderen Seiten auf. Die genaue Erkundung vieler verschlungener und verborgener Pfade lohnt sich genauso wie das Wandern auf breiten ausgeschilderten Routen. Jede einzelne Tour eröffnet immer wieder neue Aus- und Einblicke.

Teneriffa – Kanarische Lebensart für alle Sinne

Gigantische Felsen an der Steilküste auf der Westseite der Insel laden zu Abenteuer zwischen Berg und Meer ein. Zerklüftete Gipfel, abenteuerliche Gratwege, einsame Schluchten und entlegene Buchten – ein Outdoortraum für Einheimische und Touristen. Teneriffa bietet seinen Besuchern unvergleichliche Erlebnisse in allen Elementen

Die größte der kanarischen Insel  lockt mit ihren milden Temperaturen rund um das ganze Jahr nicht nur unzählige sonnenhungrige Touristen, sondern auch Sportler jeglicher Couleur. Ganz besonders bei den Wanderern ist Teneriffa beliebt. Die Spitze des gewaltigen Vulkans Teide ist in der Winterzeit häufig mit einem weißen Zuckerhut von Schnee eingepudert. Doch das tut dem Badespaß an den langen und zumeist schwarzen Sandstränden rund um das Eiland keinen Abbruch. Und auch Wanderungen sind in den niedrigen Höhenlagen weiterhin in strahlendem Sonnenschein möglich.

Teide Sonnenaufgang
Foto: Martina Schikore

Teneriffa – Feuer nicht nur im Vulkan

 

Auf der Insel der Gegensätze lodert das Feuer. Wer sich zum Teide Nationalpark auf dem Dach der Insel aufmacht, hat den markanten Vulkankegel Pico del Teide stets im Visier. An den höheren Hängen des Teide liegen immergrüne weitläufige Waldgebiete, in denen vorwiegend die kanarische Kiefer zu finden ist. Diese robuste Kiefernart hat mit ihren langen Wurzeln die heftigsten Atlantikstürme und selbst die großen Brände der letzten Jahre überstanden. Unverwechselbar die langen Nadeln, die der Wasserspeicherung in den Trockenzeiten dienen.

Weiter oben über der Baumgrenze beginnen die schwarzen Lavalandschaften. Ein El Dorado für Wanderer. Begleitet von dem Krächzen der schwarz gefiederten Kolkraben geht es an riesigen Felsbrocken vorbei über dunkle knirschende  Lavaschlacke. Im Mai blühen dort die häufig über zwei Meter großen Tajinasten, die mit tausenden von roten Blüten bunte Farbtupfer in die Landschaft setzen.

 

Teneriffa – Hohe Gipfel und Eier aus Stein

Teide Eier
Foto: Martina Schikore

Wen es auf die Berggipfel zieht, der besteigt den Pico del Teide. Übernachtet werden kann in der Hütte Altavista mit der großartigen Möglichkeit, am Morgen den Sonnenaufgang auf dem Gipfel zu erleben. Der Teide wirft zu dieser Zeit seinen weiten Schatten viele Kilometer über den Atlantik und die Nachbarinseln hinaus. Doch auch der alte Teide (3.125 Höhenmeter) und der Guajara (2.718 Höhenmeter) laden gleich nebenan zum Gipfelsturm ein. Heiße Steine am Vulkankrater und große schwarze Felsbrocken, die als „Teideeier“ bezeichnet werden, erinnern an das mächtige vulkanische Feuer, das diese Brocken einst aus der Tiefe hervorschleuderte.

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